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Hundebrief an Dr. Sommer-Pelz
- Ina
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- Es ist durchaus schön, auf den Hund zu kommen
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8 Jahre 2 Monate her #8543
von Ina
Liebe Grüße
Ina mit Ella & Souris
... und den Beaglejungs ganz tief im Herzen
Hundebrief an Dr. Sommer-Pelz wurde erstellt von Ina
Hundebrief an Dr. Sommer-Pelz
Lieber Dr. Sommer-Pelz, ich hab mit meinem Menschen ein großes Problem. Immer wenn ich mich auf Spaziergängen weiter als etwa 200 Schritte von ihm entferne um Freunde zu begrüßen oder diese kleinen hoppelnden Biester zu jagen, bekommt er einen totalen Gefühlsausbruch und schreit panisch bis wütend meinen Namen durch die Gegend. Und wenn ich dann fertig bin und zurückkomme, nimmt er sich doch glatt die Frechheit heraus, mich anzuraunzen. Was kann ich dagegen tun? Ist er dominant? Whisky, 12 Jahre
Lieber Whisky,
habe Geduld mit deinem Menschen. Unsere domestizierten Hausmenschen sind nicht nur so gut wie taub auf der Nase, sondern verfügen auch nur über einen sehr mickrig ausgeprägten Orientierungssinn. Dein Mensch ist vollkommen auf dich angewiesen! Wenn du dich zu weit von ihm entfernst, weiß er nicht mehr wem er nachlaufen soll und gerät in vollkommen übertriebene Panik. Das Zauberwort heißt: systematische Desensibilisierung. Das bedeutet, dass du deinem Menschen Schritt für Schritt beibringen musst, dass er sich nicht aufregen muss, wenn du mal nicht in direkter Nähe bist, sondern wichtigeren Geschäften nachgehst. Halte am Anfang einen relativ kleinen Radius um deinen Menschen herum ein, sodass du immer in Sichtweite für ihn bist. Wenn er dabei nicht in Panik verfällt, kannst du beim nächsten Spaziergang mit ihm den Radius ein bisschen vergrößern usw. Aber bitte alles in ganz kleinen Schritten! Du darfst ihn nicht überfordern.
Herzliche Grüße, dein Dr. Sommer-Pelz
Quelle:hundezeitung.de
Lieber Dr. Sommer-Pelz, ich hab mit meinem Menschen ein großes Problem. Immer wenn ich mich auf Spaziergängen weiter als etwa 200 Schritte von ihm entferne um Freunde zu begrüßen oder diese kleinen hoppelnden Biester zu jagen, bekommt er einen totalen Gefühlsausbruch und schreit panisch bis wütend meinen Namen durch die Gegend. Und wenn ich dann fertig bin und zurückkomme, nimmt er sich doch glatt die Frechheit heraus, mich anzuraunzen. Was kann ich dagegen tun? Ist er dominant? Whisky, 12 Jahre
Lieber Whisky,
habe Geduld mit deinem Menschen. Unsere domestizierten Hausmenschen sind nicht nur so gut wie taub auf der Nase, sondern verfügen auch nur über einen sehr mickrig ausgeprägten Orientierungssinn. Dein Mensch ist vollkommen auf dich angewiesen! Wenn du dich zu weit von ihm entfernst, weiß er nicht mehr wem er nachlaufen soll und gerät in vollkommen übertriebene Panik. Das Zauberwort heißt: systematische Desensibilisierung. Das bedeutet, dass du deinem Menschen Schritt für Schritt beibringen musst, dass er sich nicht aufregen muss, wenn du mal nicht in direkter Nähe bist, sondern wichtigeren Geschäften nachgehst. Halte am Anfang einen relativ kleinen Radius um deinen Menschen herum ein, sodass du immer in Sichtweite für ihn bist. Wenn er dabei nicht in Panik verfällt, kannst du beim nächsten Spaziergang mit ihm den Radius ein bisschen vergrößern usw. Aber bitte alles in ganz kleinen Schritten! Du darfst ihn nicht überfordern.
Herzliche Grüße, dein Dr. Sommer-Pelz
Quelle:hundezeitung.de
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Ina mit Ella & Souris
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8 Jahre 2 Monate her #8550
von Jule
Jule antwortete auf Hundebrief an Dr. Sommer-Pelz
habt Geduld mit Mensch,
ich habe gelernt, so mit der Zeit weniger Mensch ist mehr Hund.
Ja sie laufen und knurren und und, und , wenn der Hund eine sichere Heimat hat, kommt er wieder er darf doch ein Hundeleben haben.
Ich habe drei der Sorte jeder ist anders aber alle sind auf ihre Art Hund.
Gebt ihnen doch einfach das Vertrauen was sie sind. Lebewesen die uns an die Leine gegeben worden sind, aber immer noch unseren vielleicht nicht verständlichen Gründen ihr eigenes Leben haben wollen.
Habt Vertrauen, Liebe und schaut auch mal einfach weg.
Hund ist Liebe Vertrauen und ein wenig Risiko
in liebe Petra
ich habe gelernt, so mit der Zeit weniger Mensch ist mehr Hund.
Ja sie laufen und knurren und und, und , wenn der Hund eine sichere Heimat hat, kommt er wieder er darf doch ein Hundeleben haben.
Ich habe drei der Sorte jeder ist anders aber alle sind auf ihre Art Hund.
Gebt ihnen doch einfach das Vertrauen was sie sind. Lebewesen die uns an die Leine gegeben worden sind, aber immer noch unseren vielleicht nicht verständlichen Gründen ihr eigenes Leben haben wollen.
Habt Vertrauen, Liebe und schaut auch mal einfach weg.
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8 Jahre 2 Monate her #8553
von moro
Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe. die wir hinterlassen, wenn wir gehen (A. Einstein)
moro antwortete auf Hundebrief an Dr. Sommer-Pelz
Lieber Dr. Sommer-Pelz!
Meine Menschin macht mir ebenfalls Probleme. Im Großen und Ganzen bin ich durchaus zufrieden, aber:
Einmal am Tag bekomme ich meinen Napf (Größe nicht ausreichend!) in der Sparversion gefüllt. Darüber hinausgehende Zuteilungen muss ich mir hart erarbeiten. Was liegt also näher, als dass ich mich zuweilen notgedrungen selbst um die Auffüllung meines Magens kümmere? Das stößt menschlicherseits allerdings nie auf das erhoffte Verständnis oder gar Zustimmung. Selbst dann nicht, wenn meine Menschlinge den Biomüll für mich leicht erreichbar vor meiner Nase platzieren. Jeder normale Hund und erst recht Beagle muss darin doch die artgerechte Bereitstellung von Grundnahrungsmitteln erkennen. Stattdessen bleibt mir angesichts hysterischer Ausrufe und hektischen Getrappels und Wischens nur die Flucht meist mit leerem Maul und Magen.
Das ist doch nicht rechtens!!! Meine Menschlinge haben sich im Tierschutzvertrag ausdrücklich zu artgerechter Haltung und zur Wahrung meiner persönlichen Beaglerechte verpflichtet! An wen kann ich mich wenden?
Ich bitte um möglichst schnelle Beantwortung, weil ich sonst bald vom Fleisch falle
Ihr ergebener Edward
Meine Menschin macht mir ebenfalls Probleme. Im Großen und Ganzen bin ich durchaus zufrieden, aber:
Einmal am Tag bekomme ich meinen Napf (Größe nicht ausreichend!) in der Sparversion gefüllt. Darüber hinausgehende Zuteilungen muss ich mir hart erarbeiten. Was liegt also näher, als dass ich mich zuweilen notgedrungen selbst um die Auffüllung meines Magens kümmere? Das stößt menschlicherseits allerdings nie auf das erhoffte Verständnis oder gar Zustimmung. Selbst dann nicht, wenn meine Menschlinge den Biomüll für mich leicht erreichbar vor meiner Nase platzieren. Jeder normale Hund und erst recht Beagle muss darin doch die artgerechte Bereitstellung von Grundnahrungsmitteln erkennen. Stattdessen bleibt mir angesichts hysterischer Ausrufe und hektischen Getrappels und Wischens nur die Flucht meist mit leerem Maul und Magen.
Das ist doch nicht rechtens!!! Meine Menschlinge haben sich im Tierschutzvertrag ausdrücklich zu artgerechter Haltung und zur Wahrung meiner persönlichen Beaglerechte verpflichtet! An wen kann ich mich wenden?
Ich bitte um möglichst schnelle Beantwortung, weil ich sonst bald vom Fleisch falle
Ihr ergebener Edward
Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe. die wir hinterlassen, wenn wir gehen (A. Einstein)
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8 Jahre 2 Monate her #8559
von Ursel
Ursel antwortete auf Hundebrief an Dr. Sommer-Pelz
Edward komm einfach mal bei mir in Lehre, ich zeige dir wie das geht.
Gruß von der Klaubacke (sagt Frauchen) Babsi
Gruß von der Klaubacke (sagt Frauchen) Babsi
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